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Aktuelles aus Coburg

16.03.2018 13:41 - Polizei Presse

(440) Raubüberfälle auf Frauen schnell geklärt - Zwei Tatverdächtige festgenommen 

16.03.2018 13:07 - Polizei Presse

(439) Warnmeldung vor Anrufen durch vermeintliche Polizeibeamte 

16.03.2018 12:15 - Polizei Presse

(438) Schwertransport durch Nürnberger Südstadt - Verkehrshinweise 

Zu Hause in Coburg

Das Leben in der Stadt kann ganz schön chaotisch und hektisch sein. Ob du Ämter und Behörden, eine geeignete Autowerkstatt, eine Notdienstapotheke oder ein gutes suchst - hier kannst du den Durchblick behalten. Finde einfach und schnell passende Jobangebote oder Ausbildungsplätze im. Der umfangreiche Immobilienbereich hält in allen Größen und Preiskategorien für dich bereit, ganz nach deinen Bedürfnissen. Und single frauen aus 49479 im findest du auf einen Blick alle Firmen aus der ganzen Metropolregion.

Ämter in Coburg

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Nichts verpassen in Coburg

Genieße die Vorzüge des Stadtlebens. Vom kleinen Straßenfest in der Nachbarschaft bis zum großen Live-Konzert: Coburg hat so einiges zu bieten. Besonders am Wochenende locken viele Events und. Zahlreiche Kinos, Restaurants, Bars und Kneipen sorgen für einen gelungen Start ins Nachtleben und vielleicht lernst du auch währenddessen einen der kennen. Ob Musicals, Theater oder Comedy - bei derzeit 1380 Veranstaltungen im Veranstaltungkalender ist in Coburg für jeden Geschmack das Passende dabei. Sichere dir jetzt deine Tickets bequem von Zuhause aus.

Veranstaltungen in Coburg

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Wo willst du wohnen?

Zu Besuch in Coburg

Ob Rundgänge durch die Altstadt, ein Besuch auf einem der vielen, ein Abstecher ins Nachtleben oder die ausgedehnte Shopping-Tour, eine verspricht viel Abwechslung. Bei einer Stadtführung kannst du Coburg so richtig kennenlernen. Wer nicht mehr ganz so gut zu Fuß unterwegs ist oder es er sucht sie coburg lieber bequemer angehen möchte, lässt sich chauffieren und erkundet alle Sehenswürdigkeiten entspannt bei einer Stadtrundfahrt. Erlebe dabei Architektur, Kunst oder Stadtgeschichte bei einer Führung durch eines der vielen. Damit du dich bei deinem Besuch in Coburg wie Zuhause fühlst, findest du hier Pensionen, Privatunterkünfte, Hotels oder weitere. Einfach die gewünschte Unterkunft auswählen und direkt online buchen.

Hotels und Unterkünfte in Coburg

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Bewertungen mit Punkten spiegeln die Selbsteinschätzung der Unterkunft in Bezug auf Preis, Ausstattung und angebotene Services wider.

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Weitere Angebote

Damit alle sehen, was Biber zu bauen in der Lage sind, nahm Martin Flohrschütz die Besucher der traditionell am Rosenmontag stattfindenden "politischen Schlachtschüssel" des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) mit an den Bachgrund direkt neben der alten B 4. Dort haben die Tiere einen großen Damm errichtet und damit einen kleinen See angestaut - sehr zum Ärger der nebenan tätigen Landwirte. Und nicht nur für die, betonte der Coburger Kreisobmann im BBV: "Mit den Bibern bekommen auch die Kommunen und die Straßenbaulastträger zunehmend Probleme."
Was tun? Das war die zentrale single frauen aus 49479 Frage, die die Spitze des Coburger Bauernverbandes in der Gastwirtschaft "Zur Schnepfe" mit der regionalen Politik diskutierte. Wobei der Kreisobmann gleich zu Beginn betonte, dass es den Landwirten nicht darum gehe, "den Biber auszurotten". Aber "die Grenzen aufzeigen" müsse man den Tieren schon. Es müsse Gebiete geben, in denen sich der Biber austoben könne; aber auch die Landwirtschaft brauche ihre Flächen. Flohrschütz und sein Stellvertreter, Wolfgang Schultheiß, sahen da die (Landes-)Politik in der Pflicht. Sie müsse endlich bayernweit die Biber-Population erfassen und Ziele für die Bestandsgröße formulieren.
Landrat Michael Busch (SPD) verstand den Hilferuf der Landwirtschaftsvertreter: "Wenn der Bestand überhand nimmt, da muss man eingreifen." Er könne es sich vorstellen, dass es Sinn mache, den Zahl der Biber zu erfassen und daraufhin regionale Ziele abzustimmen, ergänzte der Landrat. BBV-Geschäftsführer Hans Rebelein wunderte sich, warum der Biber überhaupt noch auf der "Roten Liste" der vom Aussterben bedrohten Tierarten steht. Bei bis zu 30 000 Tieren in Bayern könne doch niemand mehr ernsthaft davon reden, dass der Bestand in Frage stehe.
Dass auch der Biber nicht unantastbar ist, betonte der ehemalige BBV-Kreisobmann, Gerhard Ehrlich. In Absprache mit dem Biber-Management im Coburger Landratsamt sei zum Beispiel der Beschluss gefallen, zwischen Seßlach und Bodelstadt regelmäßig Biberbauten an der Rodach zu entfernen, weil diese die Drainagen der landwirtschaftlichen Flächen beeinträchtigen. Auch beim Umgang mit wirtschaftlichen Schäden, die durch die Staudämme entstehen, zeige sich das Landratsamt sehr unbürokratisch.

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Kommt der Wolf auch noch?

Nicht minder emotional wurde über eine zweite Tierart diskutiert, die die Bauern im Coburger Land beschäftigt: der Wolf. Dabei betonte der Landrat schnell: "Wir haben bis heute keinen sicheren Nachweis, dass es Wölfe im Landkreis Coburg gibt." Deshalb warnte Michael Busch vor Hysterie zu diesem Thema, auch wenn es "nicht unwahrscheinlich" sei, dass einzelne Wölfe ab und an das Coburger Land durchwandern. Dass sich ein Wolfsrudel hier ansiedele, sei nach Einschätzung von Fachleiten ohnehin kaum zu erwarten.
Kritischer sah das Wolfs-Problem Bernd Reisenweber (Ebersdorfer Bürgermeister und Vorsitzender des Kreisverbandes Coburg im Bayerischen Gemeindetag). "Ohne Maß und Ziel geht die Sache schief", warnte der passioniert Jäger und riet dazu, ähnlich wie beim Rotwild einen "Managementplan" aufzustellen. Ungefährlich sei die Rückkehr der Wölfe in die deutschen Wälder auf keinen Fall, betonte Reisenweber: "Wenn der Wolf die Scheu vor den Menschen verliert, wird er irgendwann einmal in den Städten auftauchen."


Wenn der breite Traktor kommt

Sebastian Porzelt vom Gut Merkendorf hat ein Problem. Er wohnt im "Drei-Landkreise-Eck" mit Coburg, Lichtenfels und den Haßbergen und muss aufpassen, wenn er mit überbreiten landwirtschaftlichen Fahrzeugen unterwegs ist. Denn während er in den Landkreisen Lichtenfels und Haßberge mit einer bis zu 3,49 Meter breiten Erntemaschine alleine auf den Straßen fahren darf, ist im Coburger Land ein Begleitfahrzeug notwendig. Das fordert das Landratsamt und bringt ihn damit in die Bredouille, berichtete Porzelt dem Landrat.
Wenn es nach den Landwirten geht, sind die großen Traktoren, Drescher und Häcksler derzeit sicherer denn je unterwegs. Dies liege in erster Linie am "Bayernpaket", das für solche Fahrzeuge erlassen wurde und eine umfangreiche Sicherheitsausstattung (Frontschilder, Beleuchtung, Warnschilder) vorschreibt. Da noch ein Begleitfahrzeug zu fordern, meinte Porzelt, sei einfach zu viel: "Gerade in der Erntezeit können wir uns so etwas nicht leisten." Aus personeller und finanzieller Sicht. Deshalb bat er das Landratsamt, doch seinen Spielraum zu nutzen und Fahrten ohne Begleitfahrzeuge zu genehmigen.
"Ja, es gibt einen Spielraum", bestätigte Landrat Michael Busch, der allerdings bat, bei dieser Diskussion die Verkehrssicherheit nicht aus den Augen zu verlieren. Als Beispiel nannte er die Kreisstraße CO 23 von Rottenbach nach Ahlstadt. Die sei gerade einmal fünf Meter breit, da werde es im Begegnungsverkehr schon sehr eng. Deshalb sei die Sache für das Landratsamt so einfach nicht. Erst recht dann nicht, wenn es Solofahrten überbreiter Fahrzeuge zulasse und es dann einen Unfall gebe. "Dann ist das Geschrei groß", sagte Busch, sicherte aber zu, im Amt noch einmal "über das Problem zu reden".
Der Seßlacher Bürgermeister, Martin Mittag (CSU), brachte einen Punkt zur Sprache, der mancherorts dieses Problem entspannen könnte. Der Ausbau landwirtschaftlicher Kernwege, der zum Beispiel im Bereich der Initiative Rodachtal mit bis zu 85 Prozent gefördert wird. "Das ist ein guter Weg, um endlich Wirtschaftswege auszubauen", bestätigte Tobias Ehrlicher (Bürgermeister von Bad Rodach). Deshalb appellierten die beiden Bürgermeister an die Landwirte der Region, sich bei Grundstücksverhandlung für den Ausbau von landwirtschaftlichen Kernwegen kooperativ zu zeigen. Sie seien es schließlich, die von breiteren Wegen am meisten profitieren.

Damit alle sehen, was Biber zu bauen in der Lage sind, nahm Martin Flohrschütz die Besucher der traditionell am Rosenmontag stattfindenden "politischen Schlachtschüssel" des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) mit an den Bachgrund direkt neben der alten B 4. Dort haben die Tiere einen großen Damm errichtet und damit einen kleinen See angestaut - sehr zum Ärger der nebenan tätigen Landwirte. Und nicht nur für die, betonte der Coburger Kreisobmann im BBV: "Mit den Bibern bekommen auch die Kommunen und die Straßenbaulastträger zunehmend Probleme."
Was tun? Das war die zentrale Frage, die die Spitze des Coburger Bauernverbandes in der Gastwirtschaft "Zur Schnepfe" mit der regionalen Politik diskutierte. Wobei der Kreisobmann gleich zu Beginn betonte, dass es den Landwirten nicht darum gehe, "den Biber auszurotten". Aber "die Grenzen aufzeigen" müsse man den Tieren schon. Es müsse Gebiete geben, in denen sich der Biber austoben könne; aber auch die Landwirtschaft brauche ihre Flächen. Flohrschütz und sein Stellvertreter, Wolfgang Schultheiß, sahen da die (Landes-)Politik in der Pflicht. Sie müsse endlich bayernweit die Biber-Population erfassen und Ziele für die Bestandsgröße formulieren.
Landrat Michael Busch (SPD) verstand den Hilferuf der Landwirtschaftsvertreter: "Wenn der Bestand überhand nimmt, da muss man eingreifen." Er könne es sich vorstellen, dass es Sinn mache, den Zahl der Biber zu erfassen und daraufhin regionale Ziele abzustimmen, ergänzte der Landrat. BBV-Geschäftsführer Hans Rebelein wunderte sich, warum der Biber überhaupt noch auf der "Roten Liste" der vom Aussterben bedrohten Tierarten steht. Bei bis zu 30 000 Tieren in Bayern könne doch niemand mehr ernsthaft davon reden, dass der Bestand in Frage stehe.
Dass auch der Biber nicht unantastbar ist, betonte der ehemalige BBV-Kreisobmann, Gerhard Ehrlich. In Absprache mit dem Biber-Management im Coburger Landratsamt sei zum Beispiel der Beschluss gefallen, zwischen Seßlach und Bodelstadt regelmäßig Biberbauten an der Rodach zu entfernen, weil diese die Drainagen der landwirtschaftlichen Flächen beeinträchtigen. Auch beim Umgang mit wirtschaftlichen Schäden, die durch die Staudämme entstehen, zeige sich das Landratsamt sehr unbürokratisch.


Kommt der Wolf auch noch?

Nicht minder emotional wurde über eine zweite Tierart diskutiert, die die Bauern im Coburger Land beschäftigt: der Wolf. Dabei betonte der Landrat schnell: "Wir haben bis heute keinen sicheren Nachweis, dass es Wölfe im Landkreis Coburg gibt." Deshalb warnte Michael Busch vor Hysterie zu diesem Thema, auch wenn es "nicht unwahrscheinlich" sei, dass einzelne Wölfe ab und an das Coburger Land durchwandern. Dass sich ein Wolfsrudel hier ansiedele, sei nach Einschätzung von Fachleiten ohnehin kaum zu erwarten.
Kritischer sah das Wolfs-Problem Bernd Reisenweber (Ebersdorfer Bürgermeister und Vorsitzender des Kreisverbandes Coburg im Bayerischen Gemeindetag). "Ohne Maß und Ziel geht die Sache schief", warnte der passioniert Jäger und riet dazu, ähnlich wie beim Rotwild einen "Managementplan" aufzustellen. Ungefährlich sei die Rückkehr der Wölfe in die deutschen Wälder auf keinen Fall, betonte Reisenweber: "Wenn der Wolf die Scheu vor den Menschen verliert, wird er irgendwann einmal in den Städten auftauchen."


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Wenn es nach den Landwirten geht, sind die großen Traktoren, Drescher und Häcksler derzeit sicherer denn je unterwegs. Dies liege in erster Linie am "Bayernpaket", das für solche Fahrzeuge erlassen wurde und eine umfangreiche Sicherheitsausstattung (Frontschilder, Beleuchtung, Warnschilder) vorschreibt. Da noch ein Begleitfahrzeug zu fordern, meinte Porzelt, sei einfach zu viel: "Gerade in der Erntezeit können wir uns so etwas nicht leisten." Aus personeller und finanzieller Sicht. Deshalb bat er das Landratsamt, doch seinen Spielraum zu nutzen und Fahrten ohne Begleitfahrzeuge zu genehmigen.
"Ja, es gibt einen Spielraum", bestätigte Landrat Michael Busch, der allerdings bat, bei dieser Diskussion die Verkehrssicherheit nicht aus den Augen zu verlieren. Als Beispiel nannte er die Kreisstraße CO 23 von Rottenbach nach Ahlstadt. Die sei gerade einmal fünf Meter breit, da werde es im Begegnungsverkehr schon sehr eng. Deshalb sei die Sache für das Landratsamt so einfach nicht. Erst recht dann nicht, wenn es Solofahrten überbreiter Fahrzeuge zulasse und es dann einen Unfall gebe. "Dann ist das Geschrei groß", sagte Busch, sicherte aber zu, im Amt noch einmal "über das Problem zu reden".
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3 Comments

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